Analyse Aktien Goldminen/-produktion

Goldpreis und Goldminen - alles Negative eingepreist?

Ein Beitrag von Ramoflar 2 26.12.2013

Nachdem der Goldpreis bis einschließlich 2012 elf Jahre in Folge gestiegen ist und damit eine historische Rekordserie aufgestellt hat, bahnt sich für das laufende Jahr ein dickes Minus an. Rund 29 Prozent ging es seit Jahresanfang abwärts. Vom 2011 markierten Allzeithoch bei 1.920 USD aus betrachtet waren es bereits in der Spitze 39 Prozent. Dieser Bärenmarkt im gelben Metall hinterließ auch im Bereich der Goldminenaktien seine Spuren. Der Goldminenindex HUI büßte vom Hoch im September 2011 bereits in der Spitze 70 Prozent ein. Zeit für antizyklisch orientierte Anleger einzusteigen?
 
Barrick Gold Corporation
 
 
Newmont Mining Corp
 
 
Goldcorp Inc
 

Überlegt man als Investor, ob ein Engagement in Goldminen-Aktien Sinn macht, muss zuvorderst entschieden werden, wohin die Reise beim Goldpreis als maßgeblichem Faktor voraussichtlich geht. Anschließend rücken unternehmensspezifische Dinge wie durchschnittliche Förderkosten pro Unze (derzeit zwischen 1.100 und 1.200 USD und fallend) , Ausmaß des Hedging, Unternehmensbewertung, Schuldenstand, Qualität des Managements etc. in den Vordergrund.

 

Mit Blick auf die Angebotskomponente ergibt sich beim Gold ein Mix aus knapp 60 Prozent, das aus der Minenproduktion stammt und 40 Prozent, welches aus dem Recycling gewonnen wird. Im laufenden Jahr war das Angebot nach Daten des World Gold Council (WGC) um 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr rückläufig (auf 3.196 Tonnen), was einem geringeren Recycling-Ausstoß (-158 Tonnen auf ein 5-Jahrestief) geschuldet war. Hier machte sich der rückläufige Goldpreis bemerkbar, der eine Verwertung von Altgold weniger attraktiv werden ließ. Die Minenproduktion legte hingegen um fast 70 Tonnen zu. Dies vor allem deshalb, weil in 2012 ungewöhnlich viele Streiks sowie operative Schwierigkeiten und Verzögerungen beim Start von neuen Projekten die Produktion gedrückt hatten. Schlüsselt man die Daten auf die unterschiedlichen Länder auf, so springt ins Auge, dass die Produktion in Südafrika weiter rückläufig war, während sie vor allem in China weiter anstieg.

 

Die Nachfragekomponente ist für das Verständnis der Goldpreis-Entwicklung entscheidend. Laut WGC schrumpfte die Nachfrage im dritten Quartal im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 21 Prozent auf 868,5 Tonnen. Grund hierfür ist die weiter schwindende Investmentnachfrage. Machte sie im vergangenen Jahr noch 35 Prozent der gesamten Goldnachfrage aus, so sank dieser Anteil in den ersten neun Monaten des Jahres 2013 auf nur noch 20 Prozent. Die Abflüsse aus Gold-ETFs belaufen sich seit Jahresanfang auf rund 800 Tonnen. Die Nachfrage nach Münzen und Barren legte hingegen weiter zu und belief sich im dritten Quartal auf 304 Tonnen nach 288 Tonnen im Vorjahresquartal. Für eine positive Trendwende beim Goldpreis ist eine wieder anziehende Investmentnachfrage unerlässlich. Hierzu ist wiederum erforderlich, dass die Realzinsen (Rendite langfristiger Staatsanleihen minus Inflationsrate) sinken und damit ihren gegenwärtigen Aufwärtstrend beenden. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen (T-Notes) beispielsweise ist seit dem Tief im April 2013 rasant gestiegen. Sie kletterte von gut 1,6% auf fast 3% und machte Gold damit relativ betrachtet unattraktiver. Hier machte sich das erwartete Tapering (Drosselung des 85-Milliarden US-Dollar monatlich schweren Anleihekaufprogramms der Fed) bemerkbar. Zugleich blieb die Inflationsrate sehr niedrig (derzeit 1,2%). Volkswirte gehen davon aus, dass die Teuerungsrate in 2014 und wahrscheinlich auch noch 2015 auf einem sehr niedrigen Niveau verharren wird. Wird die Marke von 3% bei den zehnjährigen T-Notes nachhaltig überwunden, dürfte der Goldpreis daher nochmals unter Druck geraten und das Juni-Tief bei 1.180 USD unterschreiten. Hält diese Barriere hingegen, besteht eine gute Stabilisierungschance. Ein nachhaltiger Rutsch unter 2,47% würde den Gold-Bullen in die Hände spielen. Mittel- und längerfristig ist jedoch wahrscheinlich, dass die Finanzanleger sich dem Gold wieder zuwenden. Hierfür spricht, dass die Notenbankpolitik auch unter der neuen Fed-Chefin Yellen expansiv bleiben wird. Yellen gilt als ausgewiesene geldpolitische Taube. Der US-Leitzins wird gemäß den Projektionen bis mindestens 2015 auf einem extrem niedrigen Niveau verharren. Sollte die US-Wirtschaft demnächst wieder schwächeln, wäre sogar eine erneute Runde quantitativer Lockerungen zu erwarten, da die US-Arbeitslosenquote noch nicht da ist, wo sie die Fed gerne hätte. Ein ähnliches Bild ergibt sich beim Blick auf die geldpolitische Situation bei der EZB und der Bank of Japan. Die Notenbankpolitiken bleiben auf Sicht expansiv. Rückenwind könnte die Investment-Gold-Nachfrage durch ein Wiederaufflammen der europäischen Finanzkrise oder eine Schwächephase bei den Aktienmärkten bekommen. Sollte es mit den Volkswirtschaften hingegen deutlicher als derzeit erwartet aufwärts gehen, dürften auch die Inflationserwartungen wieder anziehen, so dass auch von dieser Seite Unterstützung für den Goldpreis möglich wäre. Immerhin hat der Goldpreis trotz der mehrjährigen Hause sein inflationsbereinigtes (!) Hoch aus 1980 bei rund 2.400 USD noch nicht erreicht. Eine wichtige Entwicklung auf die auch das WGC hinweist ist, dass sich die Goldnachfrage von West nach Ost verschiebt. Anleger aus dem Nahen Osten und Asien verfolgen zumeist längerfristige Investmentinteressen beim Goldkauf. Sie wollen ihr Vermögen zudem vor Inflation und Währungsabwertung schützen. China wird nach Schätzung des WGC in 2013 Indien als weltweit größten Nachfrager ablösen. Mehr als 1000 Tonnen sollen in diesem Jahr vom Reich der Mitte nachgefragt worden sein. Die stark wachsende chinesische Mittelschicht dürfte angesichts steigender Einkommen für eine robuste Nachfragesituation sorgen. Zumal die Anlagealternativen in diesem Land wesentlich überschaubarer sind als im Westen. Die für Gold weiterhin sehr wichtige Nachfrage aus Indien (2013: ca. 900 Tonnen) war im zweiten Halbjahr 2013 aufgrund von lokalen Sonderfaktoren (Erhöhung der Importsteuer, gesetzliche Beschränkung der Importe, deutliche Abwertung der Indischen Rupie) signifikant rückläufig. Experten erwarten, dass im ersten Halbjahr 2014 die Nachfrage wieder anzieht, was die Preise stützen würde. Der Anteil der preissensitiven Schmucknachfrage an der Gesamtnachfrage legte aufgrund der gefallenen Preise von zuvor 44 Prozent auf 59 Prozent zu. Die Zentralbanken bleiben ebenfalls ein wichtiger Faktor bei der Nachfrage. Nach einem Rekordhoch von 544 Tonnen in 2012 rechnet das WGC für das laufende Jahr mit einem Rückgang auf 350-400 Tonnen. Hierfür werden die im Jahresverlauf gesehenen Währungsturbulenzen in den Schwellenländern verantwortlich gemacht. Da die Zentralbanken dieser Länder jedoch immer noch nur einen niedrigen Prozentsatz ihrer Währungsreserven in Gold investiert haben (unter 10 Prozent im Vergleich zu durchschnittlich 25 Prozent in den Industrieländern), dürfte die Nachfrage mittel- und längerfristig wieder anziehen. Betrachtet man sich das typische saisonale Muster, so tendiert der Goldpreis vor allem von Mitte Juni bis Ende November positiv, während er sich von Anfang Dezember bis Mitte Juni in der Regel per Saldo seitwärts bewegt. Eine baldige Stabilisierung erscheint unter diesem Aspekt möglich. Eine mögliche bullishe Trendwende besitzt jedoch eine erhöhte Eintrittswahrscheinlichkeit erst ab Mitte 2014. Das Sentiment ist kurzfristig zu pessimistisch, was für eine Erholung spricht. Das mittelfristige Sentiment-Bias unterstützt jedoch eine übergeordnete Bodenbildung noch nicht, da die Wertwahrnehmung der Investoren derzeit noch abnimmt. Die Positionierung der Anleger gemäß dem Commitment of Traders Report (CoT) weist für die Commercials die niedrigste Short-Positionierung und für die Kleinanleger die niedrigste Long-Positionierung der letzten Jahre aus. Dies spricht für eine gute Chance auf eine zumindest deutliche Erholung im Verlauf der nächsten Monate.

 

Mit Blick auf die längerfristige charttechnische Situation des Goldpreises und der Goldminenaktien (HUI) ergibt sich folgendes Bild: Der Goldpreis hatte im September 2011 nach jahrelanger dynamischer Hausse ein Allzeithoch bei 1.920 USD markiert. Hiervon ausgehend formte die Preiskurve eine übergeordnete bearishe Trendwendeformation in Gestalt eines fallenden Dreiecks. Die Bestätigung erfolgte im April 2013 mit dem Bruch der wichtigen horizontalen Unterstützung bei 1.520 USD. Das analytische Mindestkursziel aus der Projektion der Dreieckshöhe (1.160 USD) wurde mit dem 3-Jahrestief vom Juni dieses Jahres bei 1.180 USD nahezu abgearbeitet. Es folgte eine Erholungsrally bis 1.434 USD und zuletzt wieder eine Abwärtswelle in Richtung des Juni-Tiefs. Es besteht nun die Möglichkeit der Ausbildung eines doppelten Bodens oder einer übergeordneten Seitwärtsbewegung, solange das Tief bei 1.180 USD nicht nachhaltig unterschritten wird. Ein Wochenschlusskurs über 1.270 USD wäre ein erster preislicher Hinweis auf mittelfristig wieder anziehende Notierungen. Um einen übergeordneten Boden zu komplettieren, müsste indes das Hoch bei 1.434 USD geknackt werden. Dies würde weitere Kursavancen in Richtung 1.690/1.700 USD signalisieren. Bedeutende Zwischenhürden lauten dann 1.520 USD und 1.590/1.600 USD. Unterhalb von 1.180 USD und 1.160 USD würde hingegen eine Fortsetzung der Baisse in Richtung 1.050/1.100 USD indiziert. Erst unter der letztgenannten Zone würde eine Wiederaufnahme des vom Tief im Jahr 1999 bei 250 USD ausgegangenen säkularen Bullenmarktes zunehmend unwahrscheinlich. Der Goldminenindex HUI nähert sich ausgehend vom Rekordhoch bei 639 Punkten (September 2011) in der laufenden Baisse bereits deutlich dem während der Finanzkrise 2008 erzielten Tief (150 Punkte) an und weist signifikante relative Schwäche gegenüber dem Goldpreis auf. Im Dezember wurde die 200er Marke unterschritten (aktuell: 196 Punkte). Projiziert man die Höhe der im Februar 2013 bestätigten übergeordneten Umkehrformation (Kopf-Schulter) südwärts, wäre nicht nur ein Test des 2008er Tiefs sondern sogar ein Rutsch bis an die 100er Marke zu erwarten. Exakt an dieser Marke residiert zudem eine wichtige Fibonacci-Projektion (161,8%). Eine mögliche preisliche Bodenbildung lässt sich aus dem Chartbild noch nicht ableiten. Lediglich positive Divergenzen in den technischen Oszillatoren deuten auf ein Nachlassen der abwärts gerichteten Schwungkraft hin. Nächste Widerstände befinden sich bei 207-211 Punkten und 252 Punkten. Erst ein nachhaltiger Anstieg über die letztgenannte Marke liefert ein erstes prozyklisches Signal für eine mögliche übergeordnete Bodenbildung. Bestätigt würde diese über 283 Punkten.

 

Nachfolgend werfen wir einen kurzen Blick auf die drei wichtigsten Vertreter der Goldminenindustrie, die zugleich die Schwergewichte im HUI-Index (Korb aus nicht-hedgenden Goldproduzenten) darstellen. Alle drei fördern zusätzlich Silber und Kupfer (Goldcorp zudem Blei und Zink):

Barrick Gold (Barrick Gold Corporation (CA0679011084)), Kürzel ABX

Der von Peter Munk 1983 gegründete kanadische Konzern (gelistet an der Toronto Stock Exchange und der New York Stock Exchange) avancierte innerhalb weniger Jahre durch eine aggressive Wachstumsstrategie zum weltweit größten Goldproduzenten. Dies gilt sowohl mit Blick auf die Produktionsmenge, die vorhandenen Reserven als auch die Marktkapitalisierung. Ende 2012 verfügte er über Goldreserven in Höhe von 140,2 Mio. Unzen (sowie 1,05 Mrd. Unzen Silber und 13,9 Mrd. Pfund Kupfer). In den ersten neun Monaten 2013 produzierte Barrick 5,5 Mio. Unzen Gold (171 Tonnen) zu ausgewiesenen Kosten von 919 USD je Unze ("All-In-Sustaining Costs" bzw. AISC). Das Unternehmen verfügt über Minen und Projekte in Kanada, den USA, der Dominikanischen Republik, Peru, Chile, Argentinien, Tansania, Sambia, Australien, Papua Neu Guinea, Saudi Arabien und Pakistan. Barrick hat sich seit 2012 zum Ziel gesetzt, die Profitabilität mittels Kostensenkungsmaßnahmen, Effizienzsteigerungsmaßnahmen und einer Überprüfung der laufenden Projekte dauerhaft deutlich zu steigern. Unrentable Projekte werden sukzessive verkauft. Die Aktie hatte im September 2011 an der NYSE ein Allzeithoch bei 55,95 USD markiert. Im April 2012 komplettierte der Anteilsschein ein übergeordnetes charttechnisches Top und fiel bis zum Juli 2013 auf ein 13-Jahres-Tief bei 13,43 USD. Die jüngsten Quartalszahlen (Q3/2013 am 31. Oktober) mit massiven Abschreibungen sowie eine im Anschluss verkündete Kapitalerhöhung über 3 Mrd. USD lasteten auf dem Aktienkurs, führten jedoch bislang nicht zu einer Unterschreitung des Juli-Tiefs. Durch die Kapitalerhöhung reduziert Barrick die Verbindlichkeiten von 13,1 Mrd. USD auf 10,5 Mrd. USD. Die Marktkapitalisierung liegt derzeit bei 20,8 Mrd. USD. Zum 30 September verfügte Barrick über Liquidität in Höhe von 2,3 Mrd. USD. Das KGV auf Basis der Schätzungen für 2014 liegt bei 9. Die Dividendenrendite liegt bei 1,2%. Eine langfristige charttechnische Bodenbildung bedarf eines nachhaltigen Anstiegs über die massive Widerstandszone 19,27-22,58 USD.

Newmont Mining Corporation (Newmont Mining Corp (US6516391066)), Kürzel NEM

Newmont Mining ist der weltweit zweitgrößte Goldproduzent. Das 1921 gegründete US-Unternehmen aus Colorado ist der einzige im S&P 500 gelistete Branchenvertreter. Es verfügte per Ende 2012 über Goldreserven in Höhe von 99,2 Mio. Unzen (Kupfer: 9,5 Mrd. Pfund) und ist hauptsächlich in den USA und Australien tätig. Daneben hat man auch Projekte in Peru, Indonesien, Ghana, Neuseeland und Mexico. Die AISC liegen laut dem am 31. Oktober veröffentlichten Q3-Bericht bei 993 USD je Unze. Die Marktkapitalisierung liegt bei derzeit 11,3 Mrd. USD, die Dividendenrendite bei 3,5%. Das KGV aus Basis der erwarteten Gewinne in 2014 befindet sich bei 13. Auch bei Newmont Mining sind Kostensenkungsmaßnahmen ein aktuell bedeutendes Thema. Dem Konzern gelang es, die AISC gegenüber dem Vorjahresquartal um 16% zu senken. Die Goldproduktion stieg um 4% auf 1,284 Mio. Unzen. Die Konsensschätzung beim Gewinn konnte man hierdurch im vergangenen Quartal übertreffen. Der Aktienkursentwicklung half dies jedoch auch nicht auf die Sprünge. Der Anteilsschein setzte den beim Rekordhoch aus 2011 bei 72,42 USD gestarteten Abwärtstrend fort und nähert sich derzeit dem Bärenmarkt-Tief aus 2008 bei 21,17 USD an. Es bleibt abzuwarten, ob hier eine Bodenbildung gelingt. Charttechnisch würde ein Break über die Widerstandszone bei 28,45-28,71 USD für eine mögliche bullishe Trendwende sprechen.

Goldcorp (Goldcorp Inc (CA3809564097)), Kürzel GG

Die 1954 gegründete Goldcorp hat ihren Sitz in Vancouver, Kanada. Gelistet ist die Aktie an der Toronto Stock Exchange und der New York Stock Exchange. Das Unternehmen verfügt über Goldreserven in Höhe von 67,1 Mio. Unzen (Kupfer: 5,8 Mrd. Pfund). Die AISC im dritten Quartal 2013 lag bei 992 USD je Unze. Das Unternehmen verfügt über liquide Mittel in Höhe von 3 Mrd. USD. Die Marktkapitalisierung liegt bei derzeit 17 Mrd. USD. Die Dividendenrendite beträgt 2,9 %. Das KGV auf Basis der Schätzungen für 2014 notiert bei 21. Charttechnisch weist die Goldcorp-Aktie relative Stärke im Goldminensektor auf, da sie ausgehend vom Rekordhoch bei 56,31 USD in 2011 "nur" 63 Prozent an Wert einbüßte. Das Bärenmarkt-Tief aus 2008 bei 13,84 USD ist noch weit entfernt. Die langfristige Aufwärtstrendlinie vom Tief in 2004 wurde noch nicht verletzt. Im logarithmischen Chart befindet sie sich die Linie bei knapp unter 20 USD. Ein nachhaltiger Anstieg über den nächsten Widerstand bei 22,22 USD würde auf eine deutliche Erholung hinweisen. Darüber liegen wichtige Hürden bei 27,46 USD und 32,15 USD. Erst über der letztgenannten Marke würde der übergeordnete Abwärtstrend gebrochen.


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