Argumente

Gold steigt, Währungsreserven sind unsicherer

Der Russland Krieg hat vielen Ländern etwas wichtiges gezeigt. Zentralbankvermögen von Schurkenstaaten sind keine liquiden Mittel. So kann Russland aktuell nicht auf Teile  seine Fremdwährungsassets zugreifen. Sie sind aktuell sozusagen wertlos.

Ich könnte mir zudem vorstellen, dass mit diesen Mitteln später Reperationsforderungen der Ukraine bedient werden müssen. (Was ich übrigens sehr gerechtfertigt fände!) 

Aber was bedeutet das?

Ganz klar, die Bedeutung von Gold als Zentralbankasset könnte steigen! Denn Gold kann im heimischen Tresor gelagert werden, damit ist es in Krisenzeiten ein wertvolleres und liquideres Mittel als US-Staatsanleihen.

Mit dieser Erkenntnis könnten weitere Staaten ihre Goldbestände ausbauen. Ein steigender Goldpreis wäre die Folge.


Ich halte Goldminenaktien, aber auch Gold-Zertifikate und physisches Gold. Ich werde meine Positionen vermutlich weiter halten.

 

Russland könnte Gold verkaufen müssen

Russland besitzt relevante Goldbestände. Da die internationale Gemeinschaft den Zugriff Russlands auf die Fremdwährungsreserven eingeschränkt hat, könnte Russland gezwungen sein, die eigenen Goldbestände abzubauen.
Dies könnte den Goldkurs drücken, ich glaube aber dass ein anderes Argument noch entscheidender ist.

1  Kommentar

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  6 Monate
Gold sollte man bei der aktuellen Instabilität der europäischen Friedensordnung haben.

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